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Medienmitteilungen

Die nächsten Abstimmungen am 8. März 2026:

JA zur Initiative "Bargeld ist Freiheit" Gegenentwurf: JA / Stichfrage: Initiative

Mit digital Bezahlung kann man kontrolliert werden. Das fängt schon damit an das Debit Karten von der Bank Höchstbeträge, die man ausgeben kann, haben. Nur Bargeld hält auch seinen Wert, bei digitaler Bezahlung wird immer irgendwo etwas berechnet. So bezahlt der Verkäufer immer eine Gebühr, die er irgendwo auf den Kaufpreis mit aufschlagen muss. Zudem verpflichtet die Initiative Bund und Politik, konkrete Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Bargeld als krisenfestes, unabhängiges Zahlungsmittel erhalten bleibt, sei es im Alltag oder im Ausnahmezustand!

JA zur SRG-Initiative

Angeblich sei bei einem Ja sei die Demokratie in Gefahr, monieren die Gegner der SRG-Initiative und werben mit dem Untergang der Tagesschau. Das ist blanker Unsinn! Die Kosten der Tagesschau machen lediglich 1,3 Prozent des Milliardenbudgets der SRG aus, was 21 Millionen entspricht. Bei einem Ja bleiben der SRG immer noch satte 850 Millionen für ein gutes Programm, das sind 2,3 Millionen Franken pro Tag!

NEIN zur Klimafonds-Initiative

Der Klimafonds zwingt zu massiven Steuererhöhungen, um die Finanzierungslücken zu schliessen. Der Bundesrat warnt, dass die Mehrwertsteuer um bis zu 2,5 Prozentpunkte steigen müsste, was jeden Haushalt mit bis zu 1.280 CHF jährlich belasten würde - eine unsoziale Massnahme, die besonders Geringverdienende, den Mittelstand und das Gewerbe trifft. Alternativ könnte die direkte Bundessteuer um bis zu 28 % steigen, was sowohl Haushalte als auch Unternehmen erheblich belastet. Der Fonds ist ein finanzpolitisches Konzept ohne nachhaltige Gegenfinanzierung und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz.

NEIN zum Bundesgesetz über die Individualbesteuerung

Gesunde Familien sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Gerade heute, wo die Schweiz mit sinkenden Geburtenraten und gesellschaftlichen Veränderungen konfrontiert ist, ist es die Familie, die unseren Kindern Werte vermittelt und sozialen Halt gibt. Familien tragen enorm viel für den Zusammenhalt in unserer Heimat bei - und zwar auch solche Familien, bei denen kein zweites Erwerbseinkommen vorhanden ist. Gerade jene Mütter, die bewusst auf einen Nebenverdienst verzichten, um sich ganz der Familie zu widmen, leisten Dienste, die nicht mit Geld zu messen sind. Manche dieser Familien sind es sich schon längst gewohnt, den Gürtel enger zu schnallen und kostenbewusst den Alltag zu meistern. Gerade diese Familien hätten mehr finanzielle Entlastung und Unterstützung verdient, statt sie jetzt noch steuerlich zu bestrafen.

 


 

(Ältere Beiträge siehe unter "Medien→Archiv")